Allgemeine Informationen
Effizient harken, lockern und lüften
Der Handgrubber hält, was sein Name verspricht – mithilfe seiner drei langen, kräftigen Zinken gräbt er sich durch (fast) jeden Boden. So lockert er Verkrustungen auf, löst Verdichtungen und bringt Luft an die Wurzeln, und er bewährt sich im dicht bepflanzten Gartenbeet genauso wie im Hochbeetkasten. Die handliche Größe dieses geschmiedeten Werkzeugs ermöglicht außerdem den mobilen Einsatz bei der Grabpflege. Gefertigt wird es in einer mehr als 220 Jahre alten Schmiede in Oberfranken.
Gartenwerkzeuge mit Charakter
Mit dem Schmieden kennt sich die Familie Krumpholz aus. Im Frankenwald ansässig, erwarben ihre Vorfahren im Jahr 1799 das erste eigene Hammerwerk – den Guttenberger Hammer – und stellten damals schon Werkzeuge und andere Alltagsgegenstände aus geschmiedetem Eisen her. Heute liegen die Geschicke des Unternehmens in den Händen der achten Generation. Die Gartengeräte, die den noch an alter Stelle befindlichen, aber längst modernisierten und vergrößerten Produktionsstandort verlassen, sind Werkzeuge erster Güte: unter dem Gewicht des Schmiedehammers auf ihr Einsatzgebiet hin geformt, verdichtet und verstärkt wo nötig, mit geschärften Kanten oder Klingen versehen und mit hochwertigen Stielen aus Eschenholz ausgestattet. Das Freiform-Schmieden, wie es bei Krumpholz praktiziert wird, erfordert besonderes Können und Augenmaß. Der verwendete Stahl, ein Schwedenstahl mit Chrom-Molybdän-Anteil, ist zäh, fest und pflegeleicht.
Kommentar