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Die Fuge kratzen. Auf Japanisch
In Japan, wo selbst das Teekochen unweigerlich zur Meisterschaft entwickelt wurde, blicken auch so unterschiedliche Dinge wie die Gartenkunst und das Schmieden außerordentlicher Blankwaffen auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurück. Ein Abglanz davon ist bei diesem Fugenkratzer unübersehbar: Die leicht gewölbte Klinge lässt sich perfekt durch die zu reinigende Fuge bewegen und ist aus einem so materialstarken Edelstahl, dass man sie sogar im Beet wie eine Schiebehacke verwenden kann. Die schräge Seite ist gezahnt und durchtrennt selbst widerspenstigste, verholzte Pflanzen. Die Stirnseite hingegen hat eine glatte, sehr scharfe Schneide, die schiebend auf größeren Flächen eingesetzt werden kann – mit etwas Umsicht allerdings, denn die Klinge ist vorn so spitz, dass sie bei einem Verkanten leicht abbrechen kann. Der 33,5 cm lange Stiel verlängert die Reichweite.
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